Polianders Zeitreisen

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Statement für Sprachskeptiker und Sprechzweiflerinnen

23.02.2022 · poliander

Sonntags mal im Tagesspiegel lesen, nein, natürlich nicht wegen dieses langjährigen Kolumnisten, den P. ohnehin nie mit Vergnügen las, und zwar wegen seiner sowieso stockkonservativen Ansichten, sondern einfach mal so im Tagesspiegel lesen. Und bald nachdem die letzte ärgerliche Kolumne des Kolumnisten überblättert ist, findet P. da, wo sie’s nun nicht erwartete, nämlich im Interview mit einem Polizisten, ein anregendes Zitat zum Thema deutsche Sprache, schwere Sprache:

Sie gendern. Wie kommt das im Dienst an?
Oft wird behauptet, uff, das ist so kompliziert. Aber Leute, beim Einbruch schreibt ihr ins Protokoll: “Hierbei musste am Profilzylindereinsteckschloss mit Sicherheitslangschild und Ziehschutz der doppelt ausgeschlossene Riegel durch mehrfaches schlossseitiges Hebeln mit unbekanntem, geeignetem Tatwerkzeug überwunden werden.”
Oliver von Dobrowolski, Polizist, Aktivist, Autor im Interview mit dem Tagesspiege
l

Und jetzt schreibt P. sich hinter die Ohren, zukünftig die eigenen Vorurteile zu reflektieren, ehe sie niederschreibt, wo sie sprachkritischen Verstand nicht erwartet hätte. Dafür danke, Tagesspiegel!

Koordinaten: Tagesspiegel vom 20. Februar 2022, Printausgabe

Ausgrabung
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Kranz oder Krone (82) – Es stürmt

21.02.2022 · poliander

Geräusche: seit Tagen ein fallweise an-, bisweilen auch ab- und herumschwellendes Dröhnen, ein Ziehen und Heulen ums Haus.

Himmelsanblick: Wolken jeder Art, kurzzeitig graue Suppe, häufiger weich auslaufende oder scharf begrenzte Gebilde, die sich türmen, bewegen, Sonnendurchbrüche, dann wieder sich vertiefende Schwärze im Norden, weiß glühenden, ausgefranste Ränder über hellem Grau, Zug nach Osten, davor schwarze Zweige, schwankend, dann schräg liegend unterm gleichförmigen Druck.

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Begegnung
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Erinnerung an Wolfgang E. Herbst

11.02.2022 · poliander

In der Nacht vom 8. zum 8. Februar 2022 starb in Meißen der Künstler Wolfgang E. Herbst. Er wurde 87 Jahre alt. Zur Erinnerung an ihn heute und hier ein Text aus dem Jahr 2011.

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Der Nomade und die Meisterin der Scherbenstärke
Else Gold und Wolfgang E. Herbst trennen nicht zwischen Kunst und Leben

Von Ulrike Gramann

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Begegnung

Liebe Begine,

07.02.2022 · poliander

fünfunddreißig Jahre, was für eine Zeit! Ich wünsche der BEGiNE ‒ der Kneipe, der Kultur, der Kneipenkultur ‒ und allen Frauen, die daran mitarbeiten, Glück und Erfolg. Und den Gästinnen wünsche ich schöne Begegnungen, viel Vergnügen in der BEGiNE.

Was mich mit der BEGiNE verbindet, sind viele Besuche, gerade als ich um die fünfunddreißig war und eine bewegte Zeit durchmachte. Es war gut, an einen Ort zu kommen, wo keine von mir erwartete, einem bestimmten Bild von Frau zu entsprechen, wo niemand fragte und keiner ein Urteil über mich fällte. Da sein, einen Kaffee trinken, mit anderen einen Blick tauschen, wie einfach, wie wunderbar.

Was mich bald danach mit der BEGiNE zu verbinden begann, ist die beginische Aufmerksamkeit für das Schreiben von Frauen. In der BEGiNE lesen, mit Frauen über Literatur sprechen, ihre und eure Meinung hören, jedes Mal nehme ich etwas davon mit. Und dass die BEGiNEn in den langen Monaten der Lockdowns den Kontakt zu kulturinteressierten Frauen und zu uns Kulturarbeiterinnen hielten, ein Blog einrichteten, Veranstaltungen nach online verlegten, Ideen aufgriffen und sich selbst einiges einfallen ließen, tat gut, tut gut.

Was mich mit der BEGiNE verbindet, ist nicht zuletzt der Name. Die Beginen waren eine von mehreren mittelalterlichen Frauenbewegungen, die bekannteste und machtvollste. Sie bildeten Gemeinschaften, in denen sie als Frauen „keusch“, das hieß: ohne aufgezwungene Ehe, und von ihrer Hände Arbeit lebten. In vielen Städten arbeiteten sie mit großem wirtschaftlichem Erfolg, besonders, aber nicht nur in der Textilherstellung. Das provozierte die Zünfte. Die beginischen Ideale von Armut und Keuschheit, ihre Kritik an den sexuellen Übergriffen von Klerikern provozierten die Kirche. Wie aktuell! Als soziale Bewegung wurden die Beginen laut und sichtbar. Sie sind Frauen, an die zu erinnern uns ermutigt, patriarchale Verhältnisse zu untergraben. Wir können uns auf sie berufen.

Liebe BEGiNEn, ich wünsche Euch ein langes Leben und dass die BEGiNE ein so freundlicher Ort für Frauen bleibt!

Koordinaten: Die BEGiNE im Netz.
Polianders Brief mit © Ulrike Gramann erschien gedruckt im BEGiNE-Geburtstagsheft.
Foto: BEGiNE-Geburtstagsheft mit zahlreichen Beiträgen und Glückwünschen.
Mehr Wissen über die Beginen: steht in den Büchern aus Polianders Feminismus-Regal, nämlich beispielsweise:
Ute Weinmann: Mittelalterliche Frauenbewegungen. Pfaffenweiler 1999
Bonnie S. Anderson, Judith P. Zinsser: Eine eigene Geschichte. Frauen in Europa. Bd. 1: Verschüttete Spuren. Zürich 1992
Erika Uitz: Die Frau in der mittelalterlichen Stadt. Leipzig 1988.

Begegnung · Reisebrief · Schönste Stellen
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Kranz oder Krone (81) – Stand der Dinge, Wandel der Sterne

21.01.2022 · poliander

Wann schrieb P. zuletzt von C.?
C., noch immer wie Covid, Corona, Sars-Cov-2.

Geräusche: Türenklappen auf einer anderen Etage. Topfdeckelklappen in der Küche. Radio im Zimmer.

Vor dem Fenster: Stille. Auch wenig Schnee dämpft die Schritte. Glatteis, alle gehen vorsichtig. Wintersonne, blaues Licht.

Die tägliche Aufzählung der Krankheitsfälle hilft kaum, wenn es heißt, an Verantwortung zu erinnern. P. schaltet die Nachrichten aus. Wer sich bis heute nicht für Verantwortungsübernahme entschieden hat, oder schlimmer: dagegen, wird es kaum mehr tun. Und ob es zehn Infizierte sind oder 10.000, P.s Maßnahmen sind gleichbleibend: Rücksicht, Vorsicht, die nötige Aufmerksamkeit, um sich und andere nicht zu gefährden. Der Rest ist Zufall, Schicksal, das Unvermeidliche.

Glatteis, auch wer vorsichtig geht, kann ausgleiten. Was nicht heißt, dass man absichtlich schlittern soll.

Menschen sehen, unbedingt und unbedingt mit Vorsicht. Wir sind Menschen, wir leben von Natur aus in Gruppen und nur ausnahmsweise, kurzzeitig allein. P. organisiert sich das Glück, Glück mit Menschen zu teilen. Eine schön geformte Spirale betrachten, klugen Gedanken zu folgen, herzliebe Menschen wiederzusehen. Freundinnen, die sich schon vor der Pandemie ein Jahr lang nicht hatte treffen können, bringen es nun leicht auf drei Jahre ohne Begegnung. Aber dann besteigt P. den Zug und klingelt an einer Tür, hinter der wartet die Freundlichkeit in Person, Aufmerksamkeit, Geschichten, Gespräche und frisch gebackenes Brot. Und in der Tasche trägt P. ein Geschenk, ein Lesezeichen und ein schwesterliches Ferment.

Oh ja, P. fährt Zug. Und P. sieht sich trotzdem vor. Zwei Jahre Pandemie, der Abstand, der so viel größer ist als der mitteleuropäische Unbehaglichkeitsabstand, ist nichts Neues mehr. P. schreibt wenig von C., und ungern. Aber eins ist bestimmt: Auch diese Zeit ist unser Leben, und wir werden die zwei Jahre am Ende nicht anhängen können wie einen zusätzlichen Waggon.

Später schaltet P. das Radio wieder ein. Es gibt noch andere Themen als C.

Im Januar 2022 erscheinen alle Planeten am Nachthimmel, zumeist in der Dämmerung.

Heute keine Poesie. In den Nachrichten des Tages erscheinen, deutlich und deutlicher als je, die Taten katholischer Machtmänner, erscheint der Unstern der katholischen Funktions- und Würdenträger.

P.s Gefährte fühlt sich an die untergehende DDR erinnert: Nichts zugeben, alles leugnen. Notfalls schwammig zugeben, was eindeutig nachgewisen ist. Bedauern heucheln, das ist die Arroganz der Macht. Und Joseph R. (94), gewesener Papst, erklärt in diesen Tagen, er wisse von nichts, wolle aber “für die Opfer beten”. P. regt sich auf. P. fragt sich, wer unter den Überlebenden der Verbrechen auch nur einen Pfifferling auf so ein Gebet geben mag.

Das hat nichts mit der Pandemie zu tun und nichts mit dem Wetter. Und was hat ein Ex-Funktionär mit Gott zu tun?

Kein Glatteis in der Sakristei, auf dem etwa schwache Menschen moralisch hätten entgleisen können. Sondern die Verbrecher haben sich bewusst in eine Struktur begeben, in der sie ihre Taten verüben konnten und sicher waren, von ihren Oberen gedeckt zu werden.

Kranz oder Krone? Mit dem Infektionsrisiko umgehen ist wichtig. Aber nicht das einzig Wichtige in diesen Tagen. Und Verantwortungsübernahme ist nicht nur in Sachen Sars-Cov-2 vonnöten.

Und wer will da hinterm Berg halten?

Koordinaten: 20. und 21. Januar 2022. Bericht in der FAZ am 21. Januar 2022: Die Lüge Benedikts. Missbrauch im Erzbistum München. Zahlreiche andere Medienberichte.
Covid-Zahlen: 8.460.546 bestätigte Fälle (Zahl laut täglichem Lagebericht des Robert-Koch-Instituts vom 21. Januar 2022), davon ca. 1.166.100 aktive Fälle. Genesene: ca. 7.178.000 (vom RKI geschätzter Wert zum gleichen Datum). Einmal geimpft: 62.652.99, zweimal geimpft: 60.859.24, dreimal geimpft: 41.212.54 (alle drei Zahlen laut Lagebericht vom gleichen Datum).

Kranz oder Krone
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Hundert

10.01.2022 · poliander

Das Meiste, was Poliander über Mythos und Märchen weiß, hat P. von Franz Fühmann gelernt, oder muss man sagen: aus Franz Fühmann? P. ist ihm nie begegnet. Nur seinen Büchern.

Das Märchen kennt Wunderautomaten; der Mythos, strenggenommen, weder Automaten noch Wunder.
in: Zweiundzwanzig Tage oder Die Hälfte des Lebens

Zweiundzwanzig Tage oder Die Hälfte des Lebens, das erschien 1980 in erster Auflage in Reclams Universal Bibliothek Band 860, weiße Schrift, schwarzer Grund, die noch immer tief vertraute Gestaltung des Umschlags von Irmgard Horlbeck-Kappler, tief im Bewusstsein verankert: So muss ein Buch aussehen. Das Copyright lag beim VEB Hinstorff Verlag Rostock 1973, aber P. hatte immer dieses Reclamheft, printed in the German Democratic Republic. 2,- M. Alle griffen schnell zu, billiges Geld war genug da, es mangelte an den Büchern, nach denen wir gierten. Franz Fühmann. Abgeschabter Umschlag, doch der schmale Rücken ist dem Buch nicht gebrochen. Das holzhaltige Papier ist dunkel bräunlich verfärbt von der Luft in Berlin, all dem Kohlendioxid, all dem Schwefeldioxid vom Verbrennen der billigen Kohle, die doch in Berlin-HauptstadtderDDR noch immer besser war als in den Bezirken, später dann vom Ozon und dem Feinstaub des Autoverkehrs in Gesamtberlin, daran leiden P.s Bücher bis heute. Von den Lungen nicht zu reden.

Zweiundzwanzig Tage Ungarn, immer wieder diese zweiundzwanzig Tage, P. las das Buch auf vielen Reisen, oft also, man soll ja auf Reisen immer etwas Entgegengesetztes lesen, also in den Alpen etwas von der Küste, auf Spitzbergen etwas von der Sahara und so weiter (und P. schreibt das mit der größten Schamlosigkeit und ignoriert, dass die Welt augenblicklich nur in zwei große Zonen eingeteilt ist, “Hochrisiko-” und andere, und gemeint ist das nicht etwa politisch, sondern bezieht sich nur auf die Verbreitung eines bestimmten Erregers). P. schweift ab, das hat sie auch von Fühmann gelernt, aber egal, aber jedenfalls: Fühmanns Ungarntagebuch ist als Sprach- und Denkbericht noch immer entgegengesetzt zu ungefähr allem.

Von Fühmann kann man das Handwerk lernen, das, wie er es in Zweiundzwanzig Tage nennt, Scheißhandwerk. Jedes Wort umkreisen, wie er es tat, am Text arbeiten, wie er es tat, mit immer neuen Korrekturgängen, die ihn dazu brachten, Bretter zu kleben aus immer wieder korrigierten Manuskriptseiten, am Ende fest wie Pappmaché. Und wie leicht das heute geht, nur dass die Zwischenzustände im Computer verschwinden, wenn du sie nicht abspeicherst.

Handwerk lernen, da hat P. noch zu tun.

Morgens beim Aufwachen diesen Traum
Fühmann: Wie er seine Träume notierte, und wie er andere Träume erfand, und welche Träume das wohl waren, die er für sich behielt. Und wie er die Geschichten nacherzählt, die von Gellert vielleicht, dem Patron der Stadt Budapest.

Und eine Episode, über die man nicht genug nachdenken kann. Gellert ist mit Reisigen unterwegs und hört plötzlich das Knarren einer Mühle und dazu den Gesang einer Frau. Näher kommend entdeckt er ein Weib, das singend die Weizenmühle dreht, und fragt seinen Begleiter: “Sag Walter, läuft die Mühle nun durch die Kunst oder durch die Arbeit?”
Walter: “Durch beides, Vater, durch die Kunst und die Arbeit, denn es ziehet ja nicht irgendein Tier, sondern man muss die eigene Hand dabei herumdrehn!”
Gellert: “Welch eine merkwürdige Sache, wie das Menschengeschlecht sich ernährt. Gäbe es keine Kunst, wer könnte ide Arbeit ertragen?”
Ein Satz, den ich sofort unterschreibe.

Sagt Fühmann, wieder in Zweiundzwanzig Tage.

Nebenan brüllt das Radio Walzer um Walzer. “Gäbe es keine Kunst, wer könnte die Arbeit ertragen?”
Aber wie erträgt man die Kunst

Durch Arbeit

Schreibt Fühmann in Zweiundzwanzig Tage.

Das berühmte, geradezu sprichwörtliche Bergwerk Fühmanns, in dem er kämpfte und litt, und das kein Buch wurde, sondern seine Bücher, dieses Bergwerk also war der Abbau der Worte vor Ort, und wenn Zweiundzwanzig Tage ein kleiner Tagebau ist, so ist Vor Feuerschlünden eine Tausende Meter tief reichende Grube, und auf irgendeiner tiefen Sohle steht die heilige Barbara, die den ewigen Fühmann, den Wort-Bergmann beschützen möge. Doch das geht jetzt zu weit hier, das kann P. nicht so auf einmal in einem einfachen Logbucheintrag erklären, was Vor Feuerschlünden eigentlich ist. Oder gewesen ist, in diesem Land damals, in dem Fühmann so hartnäckig von seiner Wandlung schrieb.

Und man muss lernen, und dann muss man wieder vergessen, damit man überhaupt und auch nur irgend etwas arbeiten kann. Ob Fühmann das gesagt hat, weiß Poliander auch nicht.

Dahintreiben, aufspringen, gehen.

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Wesentlich, es jedem Wort über Franz Fühmann hinzuzufügen und nachzutragen: Franz fühmann ist einer der wenigen deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit, der sich in seinen Schriften, mit seiner Verstrickung und individueller Schuld im NS auseinandersetzte. Anders als andere tat er dies nicht erst im hohen Alter (das er nie erreichte) und auch nicht erst, als es ihm durch historische Forshcung nachgewisen wurde. Sondern er sprach schon früh davon, als Jugendlicher und junger Mann gläubiger “Nationalsozialist” gewesen zu sein. Seine persönliche Geschichte, seine Wandlung ist der wichtigste und tiefste Bestandteil seines schriftstellerischen Werks.

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Koordinaten: Am 15. Januar wäre Franz Fühmann einhundert Jahre alt. Biografie nach Wikipedia.
Hören: Kindheitsmuster Herkunftsmonster. Lange Nacht über Christa Wolf und Franz Fühmann. (Nachlesen, zeitweilig auch noch nachhören, nur sehr kurz auch Download.) Schwerpunkt der dreistündigen Sendung, in der man auch Originaldokumente mit Fühmanns Stimme hören kann, ist Fühmanns Leben und Werk.

Begegnung
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Der Schein am Himmel

06.01.2022 · poliander

Sonne, Mond und Sterne.

Der Mond ist die schmale Sichel des diesjährigen Epiphaniastages, die Bauchung wie beim altmodischen Z zeigt an, dass er zunimmt. Der Himmel ist klar, das zeigt kommende Kälte. Vielleicht wird Schnee fallen. Vielleicht auch nicht.

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Augenweide

Rüberlaufen

30.12.2021 · poliander

Als der Winter kam und das Jahr zu Ende ging, legte Poliander Beifuß in die Schuhe. Denn das Jahr war alt geworden und Poliander spürte es in den Knochen. Beifuß war das Kräutlein, das die Füße weckte, das wach hielt und geschmeidig machte. Der Weg war noch nicht zu Ende, und im neuen Jahr sollte er ja gleich wieder in den nächsten übergehen.

Nur nicht müde werden.

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Begegnung · Erregung
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Weihnachtsfreude

24.12.2021 · poliander

Liebe Leserinnen und Leser und liebe zufällig Vorbeischauende,

Poliander und Gramann wünschen Ihnen und Euch allen fröhliche Weihnachten, schöne Stunden mit den Liebsten und Momente des Innehaltens, allein und mit anderen, und vor allem Hoffnung und Zuversicht!

Fröhliche Weihnachten

Beten, strampeln, kochen

Anbeten, strampeln, kochen, blasen: Relief aus dem Erfurter Dom

Koordinaten: O du fröhliche mit dem Windsbacher Knabenchor und Bäumchen-wechsel-dich-Aufstellung

Schönste Stellen
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Prolog Nr. 23 erscheint: Re-izende Selbst- und Wirklichkeits-Re-konstruktionen

07.12.2021 · poliander

Liebe Freundinnen und Leser, Leserinnen und Freunde,

freudig bewegt teilen wir mit, dass Prolog – Heft für Zeichnung und Text Nr. 23 soeben erschienen ist.

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Buchstabenfracht
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