Polianders Zeitreisen

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„Die Sportlerin“ in Potsdam

10.06.2019 · poliander

Dies ist eine Einladung zum emanzipatorischen (Kampf-)Sportwochenende der Sternfabrik, das vom 14. bis 16. Juni 2019 in Potsdam stattfindet. Zum Auftakt seid ihr herzlich willkommen bei Lesung und Gespräch:

Die Sportlerin 
Lesung mit Ulrike Gramann und Gespräch mit Claudia Fingerhuth
am 14. Juni, 19 Uhr im Freiland Potsdam (Haus 2)
Friedrich-Engels-Str. 22, 14473 Potsdam

Die Sportlerin erscheint im Dezember 2018

Koordinaten: 52° 24′ N, 13° 4′ O, Potsdam, Sternfabrik 2019

Buchstabenfracht

Mehr lesen: Die Sportlerin in Meißen

19.05.2019 · poliander

Herzliche Einladung an alle:

Die Sportlerin
Lesung und Gespräch mit Ulrike Gramann
am 25. Mai 2019, 17 Uhr
in der Ausstellung HIGH NOON – Nadine Wölk, Zeichnung und Malerei
Kunstverein Meißen, Burgstr. 2, 01662 Meißen

Koordinaten: 51° 10′ N, 13° 29′ O, Kunstverein Meißen, Nadine Wölk.

Buchstabenfracht

„Sportlerin“ in Frankfurt

03.05.2019 · poliander

Liebe Sportler!nnen und Leser!nnen,

alle sind herzlich eingeladen zu Lesung und Gespräch:

Die Sportlerin. Die Geschichte der feministischen Kickboxerin Claudia Fingerhuth
mit Ulrike Gramann
am 10. Mai, 20 bis 22 Uhr
auf Einladung des Sportvereins Roter Stern e.V.
im Haus der Falken, Rödelheimer Straße 14, 60487 Frankfurt am Main
Eintritt frei!

Die Gastgeber!nnen und die Autorin freuen sich auf Neugierige und auf Meinung und Kritik.

Koordinaten: 50° 7′ N, 8° 41′ O. Die Sportlerin.

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Einladung zur 21. Langen Buchnacht in Berlin-Kreuzberg

30.04.2019 · poliander

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie sind, Ihr seid herzlich eingeladen zur 21. Langen Buchnacht:

Mit jedem Schritt den Standort wechseln: Literarisch-musikalischer Spaziergang durch Berliner Kieze
Juliane Beer und Ulrike Gramann lesen, Lizzie Libera singt
am 18. Mai 2019, 20.30 Uhr in der Mittelpunktbibliothek Kreuzberg
Adalbertstr. 2, 10999 Berlin-Kreuzberg


Wir freuen uns über Stadtflaneur!nnen, Neugierige und Leselustige.
Der Eintritt ist frei!

Koordinaten: 52° 29′ 15“ N, 13° 23′ 0“ O, 18. Mai 2019, 20.30 Uhr, Mittelpunktbibliothek Berlin Kreuzberg,

Buchstabenfracht

Wie wir heute sehen

15.04.2019 · poliander

Sie sieht aus, als könnten wir sie kennen, persönlich kennen, meine ich.

Lotte Laserstein, Liegendes Mädchen auf Blau, um 1931, Privatbesitz Berlin, Courtesy Das Verborgene Museum, Berlin, Foto: Das Verborgene Museum, Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Lotte Laserstein, Liegendes Mädchen auf Blau

Ich kenne sie aus Frankfurt, dieses Mädchen meine ich, diese junge Frau, aus dem Städel, und sie wirkte so körperlich, so gegenwärtig, und es kamen mir altmodische Gedanken ins Gehirn, als ich sie sah: als ob ich sie atmen sehen könnte.Wie das gemalt ist. Wie das gezeichnet ist, die Akte, auch die männlichen, auch die vom Rücken her gesehenen. Der Körper wird so ernst genommen, nicht mit „liebendem Auge“auf Schönheit aus oder was eine dafür halten kann, sondern so genau, um das zu zeigen, was da ist. Und das kann man in zwei Richtungen betonen: was da ist, dort, was da ist, vorhanden.

Und Lotte Laserstein ist oft mit im Bild. Sie dachte sich mit, sie zeigte ihre Arbeit, den Prozess. Sie geht so nahe dran. Wie das Modell vor dem Spiegel steht, nackt, mit sich beschäftigt, das heißt: mit ihrem Bild, dem Bild im Spiegel. Und die Malerin dahinter ist ebenfalls mit sich beschäftigt: mit ihrem Bild, dem Bild, das sie malt. Wie sie bei den Frauen das Herbe sieht und bei den Männern das Weichbewegte. Sie malt mit beseelter Stimme.

Sie ist auf so vielen Bildern zu sehen, sie muss sich so sehr gefreut haben, malen zu können. Das Selbstpoträt, 1927 im Atelier, in der Friedrichsruher Straße. Die gibt es noch, diese Straße, da kann man zu Fuß hingehn.

Die sind schon über 90 Jahre alt, diese Bilder. Und sie sehen aus wie grade gemalt, nur besser vielleicht. Die sind so frisch, so gegenwärtig. Die Malkunst ist wie von einer alten, einer ganz alten Meisterin. Die Gemälde sind von jetzt. Und diese junge Frau, die sieht aus, als kennten wir sie.

Koordinaten: Lotte Laserstein (1898-1993), Ausstellung „Von Angesicht zu Angesicht“ in der Berlinischen Galerie vom 5. April bis zum 12. August 2019
Abbildung: Lotte Laserstein, Liegendes Mädchen auf Blau, um 1931. Foto: Das Verborgene Museum, Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Allgemein
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„Die Sportlerin“ im Schriftstellerhaus

01.04.2019 · poliander

Die Sportlerin erscheint im Dezember 2018

Lesung und Gespräch mit Ulrike Gramann
am 5. April 2019, 19.30 Uhr
im Schriftstellerhaus, Spanheimstr. 1, 13357 Berlin-Gesundbrunnen

Leser und Leserinnen sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei!

Koordinaten: Berlin-Gesundbrunnen. 52° 32′ 55“ N, 13° 23′ 25“ O Das Schriftstellerhaus.

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Herzliche Einladung zu den Buchköniginnen

07.03.2019 · poliander

Die Sportlerin

Lesung und Gespräch mit Ulrike Gramann
am 14. März 2019, 19.30 Uhr
in der Buchhandlung „Buchkönigin“ [Mehr →]

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Condition humaine

12.02.2019 · poliander

Poliander weist sehr freundlich hin auf Projekt und Ausstellung des Coventry/Dresden Arts Exchange:

Ausstellung von Kerstin Franke-Gneuß, Lisa Gunn, Monika Marten und John Yeadon

Ausstellung in Dresden

Schön und wichtig: Ausstellung in Dresden

Die Städtepartnerschaft zwischen Dresden und Coventry ist eine Geschichte von Annäherung, Verständigung und Versöhnung. Ganz in diesem Sinne rief John Yeadon aus Coventry gemeinsam mit dem Dresdner Jean Kirsten 2012 den Coventry/Dresden Arts Exchange ins Leben, der sich dem künstlerischen Austausch zwischen Coventry und Dresden widmet. Bis heute sind vielfältge Begegnungen, gemeinsame Ausstellungen und Projekte von Künstlerinnen und Künstlern beider Städte das Ergebnis. [Mehr →]

Augenweide

Die Sportlerin im Sonntagsclub

05.02.2019 · poliander

Claudia Fingerhuth und Ulrike Gramann laden herzlich ein zu Lesung und Gespräch

Die Sportlerin
mit Claudia Fingerhuth (Kickboxtrainerin) und Ulrike Gramann (Autorin)

und Ka Schmitz zeichnet! [Mehr →]

Buchstabenfracht
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Architektur mit Winkeln, Arbeit mit Weitblick

05.01.2019 · poliander

Künstlerhaus Loschwitz

Das Haus

Apfelzweige mit gelb-roten Früchten hängen im Hausflur vor der Wohnung des Künstlers Veit Hofmann, Wein rankt an einem Spalier. Handwerker hatten die Gipsfrüchte bemalt, als das Künstlerhaus Loschwitz, wo Hofmann lebt und arbeitet, in den 1970er Jahren renoviert wurde. Ursprünglich habe das ganze Haus voller Kunst gehangen, die bei den Arbeiten in dieser Zeit zerstört wurde. 1985 ist Veit Hofmann in jene Wohnung gezogen, in der er 1944 als Sohn des Künstlers Werner Hofmann geboren war. „Inmitten von Koryphäen bin ich aufgewachsen. Ich war das Kind hier, damals das einzige. Hier entstand moderne Kunst, während gleichzeitig der sozialistische Realismus propagiert wurde.“

Wie und warum das Künstlerhaus in der schönsten Wohngegend Dresdens gebaut wurde, warum es bis heute in Privatbesitz ist und trotzdem keine Goldgrube und weshalb es für Künstlerinnen und Künstler ein Ort zum Arbeiten und Leben geblieben ist, lesen Sie heute:
Wo die Individualisten wohnen
Anne Claußnitzer und ihr Bruder leiten das Künstlerhaus Loschwitz in Dresden
in der Wochenendausgabe des ND vom 5. Januar 2019
und online.

Koordinaten: 51° 2′ 46“ N, 13° 49° 23“ O

Reisebrief