Polianders Zeitreisen

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War der Traum der Gurke ein Alptraum?

18.03.2026 · poliander

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn alle über KI reden, kommt bei vielen von uns Bangen auf, vor allem, wenn wir beruflich Dinge tun, von denen Außenstehende glauben, sie könnten einfach so durch Maschinen übernommen werden: zeichnen, schreiben, lesen, übersetzen, redigieren, lektorieren, einsprechen. Wenn viele über KI reden, bleiben manche von uns still. Doch Bange machen galt noch nie und gilt auch heute nicht!

Die Botin kündigt an:

Der Traum der Gurke. Ein literarisches KI-Experiment
Herausgegeben von Edith Ottschofski und Martina Wildner
Pop Verlag Ludwigsburg 2026

Welche Texte entstehen aus einem einfachen Schreibspiel?
Das Spiel ging so:
„Schreibe einen Text mit 3000 Zeichen, in dem die Wörter GRABEN, WEGWEISER, GURKE, TOD, TRAUM, RADIERGUMMI, BAUM, EINGEBUNG, OSTSEE, SPIEGEL vorkommen.“

21 Autorinnen und Autoren schrieben, was das Zeug (Finger, Tastaturen, Gehirne) hielt, Poliander / Gramann auch dabei. Einige LLMs haben sich ebenfalls dran versucht (solang noch das Lämpchen glüht), auf Befehl natürlich, und zwar prompt. Expertinnen und Experten aus Literaturwissenschaft und Informatik begleiten und kommentieren die Texte von Mensch und Maschine.

P.s Botin verrät nicht zu viel, so viel schon: Es ist eine Kurzgeschichte! Ein kleiner Junge und ein Bleistift mit Ratzefummel sind auch dabei.

Neugierig? Dann schaun Sie rein, schaun Sie vorbei! Ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Koordinaten: Neuerscheinung. Der Traum der Gurke in der Reihe Fragmentarium beim Pop Verlag.

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